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Giersch

Der Name (Aegopodium) leitet sich aus den griechischen Wörtern für Ziege und Füßchen her, wegen der einem Ziegenfuß ähnelden Kronblätter. Nach der mittelalterlichen Signaturenlehre ist Giersch deshalb für die Behandlung von Gicht in den Füßen geeignet.

In der modernen Pflanzenheilkunde spielt der Giersch keine Rolle mehr bei der Behandlung von Gicht und Rheuma, da man keine Inhaltsstoffe (ausser entwässerndes Kalium) finden konnte.

Der Giersch kann im Frühling als Salat oder Spinat als Frühlingskur genutzt werden.

Es wirkt  harntreibend, entzündungshemmend und ist kräftigend.